Daniela Egger (LMU München) — Experiencing Transit. Long-Distance Ship Passages on British Emigrant Ships to Australia in the 19th Century (Lect.)

TRANSMARE Kolloquium WiSe 2020/21
Maritime Konnektivität: Fahrzeuge – Routen – Akteure

PD Dr. Eva Bischoff (Inter­na­tionale Geschichte) und Dr. Patrick Reinard (Alte Geschichte)

The­ma: Das inter­diszi­plinäre Forschungskol­lo­qui­um des Tri­er­er Insti­tuts zur Erforschung von Gütern, Men­schen und Ideen (TRANSMARE) richtet sich vor allem an MA/MEd Studierende im Bere­ich Geschichte aller Epochen, der Kun­st­geschichte sowie an inter­essierte Kolleg*innen der genan­nten Fäch­er. Die Ver­anstal­tung ver­ste­ht sich als Diskus­sion­splat­tform, die Raum für Werk­stat­tberichte, Ideen­skizzen, Vorträge, gemein­same Lek­türe­sitzun­gen und Meth­o­d­en­re­flex­io­nen bietet. Das The­ma der Ver­anstal­tungsre­iche lautet in diesem Semes­ter: „Mar­itime Kon­nek­tiv­ität – Fahrzeuge – Routen – Akteure“. Die Beiträge beleucht­en exem­plar­isch diejeni­gen Prak­tiken, die von Men­schen entwick­elt und ange­wandt wur­den, um ein­er­seits das kon­nek­tive Poten­zial des Meeres für sich nutzbar zu machen und um sich ander­er­seits gle­ichzeit­ig gegen die Unwäg­barkeit­en des Ozeans abzu­sich­ern sowie die sozialen wie ökonomis­chen Fol­gen mar­itimer Risiken zu min­imieren. Wie soll­ten angesichts der „Naturge­wal­ten“ mit Hil­fe von Tech­nolo­gien (z.B. Nav­i­ga­tion, Karten, Ver­sicherun­gen, Leucht­tür­men) men­schliche Gestal­tungs- und Hand­lungsspiel­räume erhal­ten oder aufge­baut wer­den?

Durch­führung: Das Kol­lo­qui­um find­et dieses Semes­ter online in Form ein­er Vor­tragsrei­he statt, die sich Ele­mente der syn­chro­nen und der asyn­chro­nen dig­i­tal­en Lehre miteinan­der verbindet: Die Vorträge (25–30 Minuten) wer­den vor­ab aufgeze­ich­net und zu den genan­nten Ter­mi­nen auf der Lern­plat­tform StudIP/ Panop­to den angemelde­ten Teilnehmer*innen zur Ver­fü­gung gestellt. Die Teilnehmer*innen for­mulieren daraufhin im Anschluss Fra­gen und senden diese an die Mod­er­a­tion. Diese Fra­gen (Kom­mentare, Anre­gun­gen) wer­den eine Woche später in einem zoom live disku­tiert („Experten­runde“, 60 Minuten). Selb­stver­ständlich kön­nen auch hier von den am zoom Teil­nehmenden weit­ere Fra­gen aufge­wor­fen wer­den.